Harald Magerkurth (dr),
Peter Wodniok (lg),
Holger Armbrecht (b) und
Johnny Lindenberg (key)
im "Tabu" auf.
![]() v.l.: Johnny Lindenberg, Peter Wodniok, Harald Magerkurth und Holger Armbrecht |
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DIE HEXER im "Zirkus Krone" in München |
Harald Magerkurth im "Zirkus Krone" |
DIE HEXER und die HOLLIES |
Eine dieser Tourneen war „The Beat Monster Show ´65“, auf der sie 1965 mit den Shamrocks aus Großbritannien sowie den Mozarts unterwegs waren.
![]() Harald Magerkuth | Holger Armbrecht | ![]() Volker Schubert | ![]() Heino Petrik |
Einer der musikalischen Höhepunkte der HEXER war die Teilnahme am „Deutschen Beatfestival 1965“, das am 3. Juli 1965 in der Kölner Sporthalle stattfand. Dort spielten sie zusammen mit den MOODY BLUES, NEIL LANDON & THE BURNETTS sowie den LORDS.
Auf diesem Handzettel zum "Deutschen Beatfestival 1965" werden irrtümlichweise nicht die MOODY BLUES, sondern die SEARCHERS als Top-Act angekündigt. |
Volker Schubert (lg)
und Peter Wodniok durch
Heino Petrik (lg)
ersetzt worden waren, verließen schon im August 1965 nach einem Konzert im "River Cavern Club" in Remagen Holger Armbrecht und Volker Schubert wieder die Band, und zwar in Richtung Bundeswehr. Als
Holger Frömbgen (b) ![]()
aus Bad Godesberg zur Band gestoßen war, spielte die Gruppe zunächst als Trio weiter. Bald darauf kam aus Linz
Frank Orth (rg)
| Links Holger Frömbgen |
| Die HEXER in der neuen Besetzung |
| Frank Orth |
Die HEXER vor dem Absprung |
Eine professionelle Aufnahme der Band |
Die Autogrammkarte der HEXER |
Volker Schubert sing "Hang on Sloopy" |
Die HEXER reisten quer durch die Region und zogen Abend für Abend die wildesten Shows ab. Jedem, der diese Bands in dieser Zeit zu sehen bekam, stockte der Atem, denn die Bühnenshow war außergewöhnlich. So etwas hatte man zuvor noch nie zu sehen bekommen.
Die HEXER am Rhein |
| Das arme Ludwig-Set! |
Harald Magerkuth |
Zu Bonn hatten die HEXER ein besonders inniges Verhältnis. Es begann schon damit, dass die Vorgängerformation "Haralds Quartett" aufgrund eines Auftrittsvertrags mit der Bonner Gastronomiefirma Blatzheim in den Etablissements dieser Firma in Bonn regelmäßig spielte. Hierzu zählte auch der Nachtclub "Eve" gegenüber dem Rathaus in der Rathausgasse, in dem das "Quartett" in zunehmendem Maße auch Titel von Beatgruppen spielte. Da dies dem "Eve"-Betreiber jedoch zu laut war, kam man überein, dass das mittlerweile in DIE HEXER umbenannte "Quartett" in dem ebenfalls zur Firma Blatzheim gehörenden "Tabu" auftreten sollte, was sie auch - wie die vielen Fotos zeigen - ausgiebig taten. Die enge Verbindung zu Bonn spiegelte sich auch in ihrem sozialen Engagement für die „Aktion Kummerkasten“ zugunsten alter und hilfsbedürftiger Bürger der Stadt Bonn wider. Hiefür traten sie im „Hot Club“ auf und brachten dadurch eine Spende von über 360 DM auf den Weg. Erfreulicherweise gibt es eine Reihe von Fotos der HEXER aus ihrer "Bonner" Zeit:
| Im "Tabu" |
| Sie spielten zum "Tanz im Tabu" auf. |
"Luftgitarren" gab's auch in den 60ern schon! |
Damals gab's bei den HEXERN kleidermäßig nichts auszusetzen! |
Bei einer Fotosession in Bonn |
Die HEXER auf dem Sockel des Beethovendenkmals am Münsterplatz |
Die HEXER im "Tabu" |
Dieses und die nachfolgenden drei Fotos wurden im Dezember 1964 im "Tabu" gemacht. |
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![]() Peter Wodniok mit seiner "Saturn" |
Eines der letzten Gastspiele der HEXER fand 1966 im „Westfälischen Hof“ in Remagen statt. Danach löste sich die Band auf.
Die Leute heute:
| FRANK ORTH lebt in Dernbach (Westerwald) und ist mit den STRINGBEATS nach wie vor musikalisch aktiv. | ![]() |
| PETER WODNIOK lebt in Süddeutschland. | |
HARALD MAGERKURTH lebt ebenfalls in Süddeutschland. |






