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Schallplattenläden gab es damals viele in Bonn, Bad Godesberg und Beuel. Der einzige davon, der heute noch existiert, ist das "Haus der Musik" in der Wenzelgasse 13. Neben CDs, hochwertigen Schalplattenspielern, HiFi-Anlagen und TV-Geräten kann man dort immer noch richtige Schallplatten kaufen.
Gegründet wurde das „Haus der Musik“ in Bonn 1920 von Joseph und Adele Nolden. Joseph Nolden war Dirigent und Komponist, wodurch er anfangs Musikunterricht gab und Instrumente verkaufte.
Als das "Haus der Musik" noch MUSIKHAUS NOLDEN hieß. |
Im Laufe der Zeit wurde das Haus der Musik zu einem der gefragtesten Musik- bzw. Instrumenten-Fachgeschäft in der Stadt. Instrumente, Schallplatten und Noten waren anfangs der Schwerpunkt des Handels. Mit den ersten Rundfunkgeräten wurde aus der Musikalienhandlung ein Fachgeschäft für hochwertige Unterhaltungselektronik bzw. gute Musik.
Hier wurde schon viel Elektronik angeboten. |
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Ende der 50er / Anfang der 60er an der Musiktheke im "Haus der Musik" |
Da spielte Stereophonie noch keine Rolle! |
So sahen Musiktheke und Verkaufsraum Mitte der 60er aus. |
Frau Nolden - die damalige Inhaberin |
In kleinen Kabinen konnten Langspielplatten abgehört werden. Im Laufe der 60er wurden diese Plüschkabinen durch Glaskabinen ersetzt. |
Der Eingangsbereich zum "Haus der Musik", so wie er in den 60ern aussah. |
Auch bei Regen ein Hingucker: Das "Haus der Musik" |
Heute wird die Firma Haus der Musik & Technik als Familienunternehmen von der dritten und vierten Generation geführt.

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Weitere Schallplattengeschäfte in Bonn waren:
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In Beuel ging man da zu "Radio Müller" in der Oberen Wilhelmstraße (heute ist da das spanische Lokal "Sa Finca" drinnen).












