Die GAMBLERS, eine urspünglich Endenicher Formation, fanden sich 1964 zusammen und spielten in der Besetzung
Achim Pietzsch (g, voc),
Walter Kück (g),
Gunther Köster (g) und
Jörg Schlienkamp (dr).
Achim und Jörg lernten sich auf der Busfahrt zur Schule und dort auf dem EMA (Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium) auch Günther kennen, der beide mit Walter bekannt machte, dessen Onkel in Bonn als Alleinunterhalter „Frankü“ einen Namen hatte.
Übungsraum war der Keller des Hauses Mohrstr. 3 in BN-Endenich.
Auftrittsorte waren unter anderem: Burg Kierspenich, EMA Gymnasium, Evangelisches Gemeindezentrum an der Poppelsdorfer Allee, Tanzbierbar Pleiserhohn, Saal Bellinghausen in Oberpleis, Gaststätte Bugus in Oberpleis.
Die GAMBLERS in Aktion - bemerkenswert: Jörg Schlienkamp am Schlagzeug benutzt einen Koffer als Bass-Drum-Ersatz |
Vom Koffer zur Ludwig Bass-Drum. Jörg Schlienkamp |
Weitere Mitspieler vor der Zeit bis zur Auflösung der Band 1966 waren
Jan Groteguth (b),
Rolf Prill (dr),
Horst Prill (g).
Jan Groteguth soll den Umstand, dass er Bassgitarre spielte, damit begründet haben, dass dieser nur vier Saiten habe und dadurch einfacher zu spielen sei. Der Sänger, Achim Pietzsch, kam aus Oberpleis und zog die GAMBLERS mit ins Siebengebirge. Der Bassist wurde Teddy genannt, arbeitete beim Bundesgrenzschutz und verfügte wundersamer Weise über eine komplette Gesangsanlage mit Shure-Mikrofonen etc. Leider wurden Günther Köster ins Internat im Taunus und Jörg Schlienkamp, der durch
Wolfgang Komorowski (dr)
(natürlich aus der Nähe von Oberpleis) ersetzt wurde, ins Internat in Schriesheim geschickt. Von Wolfgang Komorowski ist ein stilbildender Bühnenspruch überliefert: „Kumm, loss mer noch ens "Come on and sing" maache.“
In Oberpleis und Umgebung stand man in Konkurrenz zu den dort beheimateten Dixaners.
Auf dieser, bei Frau Paulus natürlich auf Raten gekauften Hohner-Anlage haben die GAMBLERS gespielt:
Die Leute heute:
JÖRG SCHLIENKAMP wohnt in BN-Ippendorf und ist erreichbar über
