AMOS-COMENIUS-GYMNASIUM – Behringstr. 27, BN-Bad Godesberg
Die ersten 63 Schülerinnen des »Neusprachlichen Mädchengymnasiums der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bad Godesberg«, das am 19. April 1955 eröffnet wurde, drückten zunächst noch mit Grundschulkindern die Schulbank, und zwar im Gebäude der Evangelischen Volksschule Rheinallee (heute Gemeinschaftsgrundschule). 1958 konnte der eigene Neubau an der Behringstraße bezogen werden, d.h. zunächst der Klassentrakt (noch ohne Aula und Sportstätten). In ihm war alles untergebracht: Klassenzimmer, musische und naturwissenschaftliche Fachräume, Lehrerzimmer und Verwaltung. Im 2. Bauabschnitt wurde Ende 1959 die (alte) Turnhalle fertig gestellt, 1961 - jetzt wurde die Schule zum »Amos«; sie hatte den Namen »Amos-Comenius-Gymnasium« angenommen - folgte der Verwaltungstrakt (mit der berüchtigten »Seufzerbrücke«), 1964 der N-Trakt, in dem vor allem die naturwissenschaftlichen Fachräume, aber auch Unterrichtsräume für die weiter wachsende Schule untergebracht wurden. 1965 gewann die Schule durch den Anbau der Aula mit den Foyers weitere Möglichkeiten der Entfaltung des Schullebens.

Im AMOS-COMENIUS-GYMNASIUM spielten unter anderem die GUARDS.
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