Willkommen zum Konzert ...
... bei dem Frank Allen einiges zu erzählen hatte.
When guitars play!
Out of tune - kann passieren!
Die Trickkiste für die Gitarre.
Das war's! Und wie es war! Das Publikum war hin und weg!
Vielen Dank, SEARCHERS, für diesen unvergesslichen Beat-Abend!
Anschließend konnten die aktuelle CD sowie eine Konzert-DVD der Band erstanden werden, die von den Bandmitgliedern natürlich auch signiert wurden.
Bei der After-Show-Party
bei "SONJA'S",
Friedrichstr. 13, griff
Frank Allen in die Saiten ...
... und Kent Risberg von den SHAMROCKS begleitete ihn dabei.
In entspannter Atmosphäre ließen die SEARCHERS den Abend ausklingen.
Dass die SEARCHERS von diesem Konzert sehr angetan waren und Bassist
Frank Allen vom Publikum regelrecht begeistert war, ist auf der offiziellen
Homepage der SEARCHERS nachzulesen. Dort hat Frank Allen Folgendes geschrieben:
"Gott sei Dank, dass wir gerne auf Reisen gehen, denn es scheint ja endlos weiterzugehen. Gerade zwei
Wochen nach unserer Rückkehr aus Las Vegas unternahmen wir jetzt eine Reise nach Bonn in Deutschland, um in einem der kleinsten Auftrittsorte zu spielen, das wir seit langer Zeit gesehen
haben.
Es war ein Beat Club von sehr bescheidener Größe, in welchen sie es schafften, 200 Leute
hineinzustopfen. Die Gäste standen bis draußen vor der Eingangstür.
Die Bühne war gerade einmal im Stande, uns und unser Equipment aufzunehmen und erinnerte uns sehr daran,
was wir vor 4 Jahrzehnten zur Verfügung hatten – mit einem minimalistischen Mischpult und weniger Ausrüstung als dem, was wir schon seit langer Zeit gewohnt sind.
Die Alarmglocken hätten läuten sollen, aber es gab keinen Grund zur Sorge.
Dieser Abend entwickelte sich zu einem der erfreulichsten ausländischen Abenteuer das wir seit geraumer Zeit erlebt haben, mit einem Publikum, das so enthusiastisch war, wie man es ich nicht besser hätte wünschen können.
Die Spielzeit für uns war ziemlich kurz, weil es dort eine Lärmschutzauflage gab, die es uns nicht gestattete, länger als bis 22 Uhr zu
spielen.
Die Ansprachen lokaler Würdenträger begannen bereits, sich in unser kurzes Zeitfenster von einer Stunde hineinzuschneiden und wir
beendeten dann unsere Show um 2 Minuten nach 22 Uhr, während das Ordnungsamt bereits draußen vor der Tür mit den Dezibel-Messgeräten stand – das ist wirklich wahr!
Die Leute riefen laut nach Zugabe, die wir sehr gerne auch gegeben hätten, wenn die Umstände okay gewesen wären. Wir wagten es nicht,
auch nur einen einzigen Ton noch zu singen und entschuldigten uns bei diesem wunderbaren deutschen Publikum dafür, dass wir sie verlassen, als sie uns noch weiter hören wollten. Als wir erkannten,
welche Art von Anhängern wir dort vor uns hatten, packten wir unser Showprogramm so voll wie möglich mit eigenen Songs und die Resonanz der Fans zeigte uns, dass wir das richtig gemacht
hatten.
Im Anschluss nach dem Konzert wurde eine „Post-Show-Party“ in einer nahegelegenen Gaststätte veranstaltet, die ebenso klein war, wie der Beat-Club, in dem wir gerade gespielt hatten. Die Gaststätte war sehr schnell mit denselben Leuten, die gerade in unserem Konzert waren, bis zu ihrer Kapazitätsgrenze gefüllt. Die Stimmung dort entwickelte sich gut und als mir jemand eine Akustikgitarre in die Hand drückte, konnte ich nicht widerstehen. Ich denke, mittlerweile weiß jeder, wie sehr ich das gemeinsame Singen liebe. Wir gingen durch ein Repertoire aller 50er und frühen 60er Lieder die mir in den Sinn kamen und es gab nicht eine Person an diesem Ort, die nicht mitgesungen hat. Dieser Ort war voller Lebensfreude.
Lass uns hoffen, dass wir dorthin noch einmal zurückkehren können."